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Fastenbeugel für die Fastenzeit

So schmeckt die Fastenzeit

Als Vorbereitung auf das Osterfest sind wir am Aschermittwoch in die 40-tägige Fastenzeit gestartet. Für viele von uns bedeutet das Verzicht auf Süßes, Fleisch, Alkohol oder Rauchen. Dass Fasten aber auch richtig gut schmecken kann, zeigt Ihnen unser traditioneller Fastenbeugel.

Knusprige Fastenbeugel

Die Basis für unser Fastenbeugel ist ein klassischer Hefeteig. Dafür werden zunächst Mehl, Wasser, Salz, Hefe sowie unterschiedliche Gewürze vermengt. Danach heißt es für den Teig erst einmal ruhen.

Mit der Hand bringen wir das Gebäck anschließend in seine traditionelle Ringform. Bevor die Ringe in den Ofen wandern, werden sie noch in siedendes Salzwasser gelegt, damit sie ihre knusprige Kruste bekommen.

Sündenfrei genießen

Wenn der kleine Heißhunger auf Süßes kommt, eignet sich der Fastenbeugel wunderbar als Zwischenmahlzeit. Man kann den Beugel aber auch als Suppeneinlage verwenden.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum die Fastenbeugel eigentlich so dünn sind? Ganz einfach: So wird man nicht dazu verleitet, sie mit Wurst oder anderen „sündhaften“ Leckereien zu belegen.

Beugelbrechen

Nicht nur das Fastenbeugel an sich, ist in unserer Tradition tief verwurzelt. So gehört auch das Beugelbrechen zur Fastenzeit dazu. Der Brauch besagt, dass derjenige, der das größte Stück abgebrochen hat, sich über großes Glück freuen darf.

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